Green Power & Energy Blog

Unsere Erde muss grün werden…

19 Jan

Zusammenschluss von E.on und RWE?

Posted in News on 19.01.12

Im Interview mit der “Rheinischen Post”, veröffentlicht am 10. Januar 2012, rät der EU-Kommissar Günther Oettinger zu einer Fusion der beiden Energiekonzerne E.on und RWE.

In einem Interview mit der “Rheinischen Post”, das am 10. Januar 2012 in zahlreichen Medien veröffentlicht wurde, regte der EU-Kommissar Günther Oettinger eine Fusion der Energieversorger E.on und RWE an. Die beiden deutschen Unternehmen seien im Weltmaßstab nur Regionalliga, sagte er. Wenn Deutschland im Energiesektor eine Rolle spielen wolle, bräuchten wir einen “nationalen Player von entsprechender Größe”.

Der Anlass für diese Aussage war der bevorstehende Stellenabbau innerhalb der beiden Konzerne. E.on wird etwa


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20 Sep

Der deutsche Atomausstieg

Posted in News on 20.09.11

Im vergangenen Herbst noch, da wurde von einem Meilenstein der Energieversorgung gesprochen, da hieß es, dass die Versorgungssicherheit nur durch längere Laufzeiten der Atomkraftwerke sicherzustellen sei.

Seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima aber hat sich die Meinung der schwarz-gelben Bundesregierung in dieser Frage um 180 Grad gedreht. Es ist ja nicht so, dass auch schon im Herbst ein Erdbeben mit anschließendem Tsunami am anderen Ende der Welt potentiell Kraftwerke hätte schwer beschädigen können.

Nun beschloss das Kabinett aber einen Gesetzesentwurf, oder besser ein -paket, in dem festgelegt ist, dass das letzte AKW 2022 vom Netz gehen soll und damit in etwa zu jener Zeit, die ursprünglich von rot-grün bestimmt wurde, was wiederum, wie oben gezeigt, erst jüngst die aktuelle Bundesregierung rückgängig gemacht hatte. Die während des Moratoriums bereits heruntergefahrenen sieben Kraftwerke (und das Pannen-AKW Krümmel) bleiben abgeschaltet, drei weitere folgen 2019 und die letzten drei dann verblieben AKW’ s gehen 2021 bzw. ein Jahr später vom Netz.


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27 Jul

Ölpest im Golf von Mexiko

Posted in News on 27.07.10

Deepwater Horizon. Bis vor wenigen Monaten hätte kaum jemand diesen Begriff zuordnen können, möglicherweise hätte man das alte Schulenglisch benutzt um verzweifelt stückweise zu übersetzen. Seitdem die Medien Bilder von der explodierten Bohrinsel im Golf von Mexiko verbreitet haben kann jeder die Deepwater Horizon zuordnen.

Dass die Explosion auch Menschenleben gekostet hat ist mittlerweile nahezu untergegangen, die Folgen dieser Umweltkatastrophe sind in den Fokus geraten. Zu recht. Das monatelang ausströmende Öl hat gigantische Teile der amerikanischen Küste verschmutzt, unzählige Tier- und Pflanzensorten getötet, zum Teil ausgerottet. Eine große Anzahl an menschlichen Schicksalen, angefangen bei den Familien der elf getöteten Arbeiter auf der Bohrinsel, bis hin zu den Arbeitgebern und -nehmern in den Küstenregionen, für die ein sauberer Golf von Mexiko Ernährungs- und Verdienstquelle ist hängt an dieser Katastrophe.

Die ganze Welt ist aufgefordert sich die Ausmaße der Ölpest im Golf von Mexiko zu vergegenwärtigen, nicht zuletzt aus dem Grund, um entsprechende Lehren daraus zu ziehen. Die Verursacher müssen haften, hohe Strafen müssen fällig werden und die Menschheit muss endlich verstehen, dass die Geschenke der Natur durch unsere Gier nach mehr und mehr schnell zur Gefahr für die Existenz unseres Planeten werden.


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