Jedes Jahr beginnt mit Angst und Schrecken, denn Energie-, Wasser- und Heizkostenabrechnungen flattern ins Haus. Selbstverständlich haben kluge Leute vorgesorgt und sich etwas angespart, doch auch sie freuen sich über jeden eingesparten Euro.
Es gibt viele Tipps, wie man während der kalten Zeit im Jahr beim Heizen sparen kann. So wird empfohlen, stoßweise gründlich zu lüften, statt Dauerlüften mit angekippten Fenstern. In der Nacht als zusätzlichen Wärmeschutz Gardinen zu ziehen und Jalousien herunterlassen. Rollläden können den Wärmeverlust durch Fenster bis zu 20% verringen. Fahren Sie Ihre Raumtemperatur nur um ein Grad herunter, können Sie damit bis zu 6% der gesamten Heizkosten sparen. Wenn Sie zusätzlich die Heizperiode verkürzen, können ganz bestimmt einige Hundert Euro des angesparten Geldes statt zum Strom- oder Gasanbieter in ein Reisebüro, ein gutes Restaurant oder in Konzerte gebracht werden.
Die normale Heizperiode gilt vom 1. Oktober bis zum 30. April, oft wird schon im September geheizt und manche Menschen können den Schub des Wonnemonats Mai nicht nutzen und frieren auch dann noch in ihren Wohnungen. Bevor man darüber schimpft, dass “man nun auch noch frieren

